II. Bauabschnitt
Der Wohnkomplex Potsdamer Straße 10 bis 14 umfasst ingesamt 72 öffentlich geförderten Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 4.218,97 m² und liegt im Stadtteil Richtsberg (Baujahr 1977).
Im II. Modernisierungsabschnitt wird der Hauseingang Potsdamer Straße 12 mit 24 Wohnungen modernisiert. Die Maßnahme steht kurz vor dem Abschluss. Die Modernisierungsmaßnahme wird mit dem Sozialen Energiebonus der Universitätsstadt Marburg gefördert.
Wohnungen: | 24 WE |
Wohnfläche: | 1256 qm |
Fertigstellung: | 2024 |
Öffentliche Förderung: | Ja |
Förderung Stadt Marburg: | Ja |
Mietpreisbindung: | Ja |
Aufzug: | Ja |
Energetischer Standard: | KfW Effizienhausstandard 55EE |
Heizungsanlage: | Wärmepumpe |
Modernisierungsschwerpunkt oberer Richtsberg
Wohnungen: | 12 WE |
Wohnfläche: | 843 qm |
Fertigstellung: | 2025 |
Förderung Stadt Marburg: | Ja |
Energetischer Standard: | KfW Effizienhausstandard 55 |
Modernisierungsschwerpunkt oberer Richtsberg
Wohnungen: | 4 WE |
Wohnfläche: | 244 qm |
Fertigstellung: | 2025 |
Öffentliche Förderung: | Ja |
Mietpreisbindung: | Ja |
Energetischer Standard: | KfW Effizienhausstandard 40 |
Pilotprojekt II mit Renowate GmbH
Die GeWoBau macht Tempo bei der Modernisierung. Im Alten Kirchhainer Weg, im Schenkendorfweg, im Alten Ebsdorfer Weg und In der Badestube sollen 16 Wohnhäuser mit 140 Wohnungen modernisiert werden. Es werden Fassaden gedämmt, Balkone erneuert, auf Wärmepumpen umgestellt sowie Fenster und Haustüren ausgetauscht.
Das alles wird mit einem neuen Verfahren umgesetzt: der seriellen Modernisierung.
Die innovative Methode hat viele Vorteile: Weil die Fassadenelemente in den Fabriken industriell vorgefertigt werden, gehen die Arbeiten vor Ort schneller von der Hand. Das bedeutet weniger Krach und Schmutz für die Mieterinnen und Mieter. Sie müssen auch nicht umziehen, da nur wenige Arbeiten in den Wohnungen nötig sind. Das führt zu einer spürbaren Entlastung der Bewohnerinnen und Bewohner.
Hauseingang: | teilweise Mietpreisbindung |
Wohnungen: | 30 WE |
Wohnfläche: | 2007 |
Fertigstellung: | 2025 |
Öffentliche Förderung: | Ja |
Förderung Stadt Marburg: | Ja |
Energetischer Standard: | KfW Effizienhausstandard 55 |
Heizungsanlage: | Wärmepumpe |
Serielle Modernisierung ist ein innovatives Sanierungskonzept, das auf digitalisierten und standardisierten Prozessen beruht. Dabei werden großformatige Fassaden- und Technikelemente in der Fabrik vorgefertigt, die schon genau auf die zu modernisierenden Häuser und Wohnungen zugeschnitten sind. Dazu gehört ein sehr ungewöhnlicher Gebäudescan.
In Marburg gehen dazu zwei Firmen im Rahmen von Pilotprojekten an den Start. Die Firma B&O aus Bad Aibling soll die Wohnhäuser am Alten Kirchhainer Weg 54, 56 und 58 sanieren. Das zweite Projekt umfasst die Häuser Schenkendorfweg 2, 4 und 6 sowie den Alten Ebsdorferweg 18 und 20. Die serielle Sanierung an diesem Standort übernimmt die Firma Renowate aus Düsseldorf.
Das dritte Pojekt wird zuzeit in der Badestube vorbereitet. Für die Vorplanung und anschließende Markterkundung wurde "team:tektura - Kölmel Scheer Architekturbüro GmbH" aus Köln beauftragt.
Pilotprjekt I mit B&O
Die GeWoBau macht Tempo bei der Modernisierung. Im Alten Kirchhainer Weg, im Schenkendorfweg, im Alten Ebsdorfer Weg und In der Badestube sollen 16 Wohnhäuser mit 140 Wohnungen modernisiert werden. Es werden Fassaden gedämmt, Balkone erneuert, auf Wärmepumpen umgestellt sowie Fenster und Haustüren ausgetauscht.
Das alles wird mit einem neuen Verfahren umgesetzt: der seriellen Modernisierung.
Die innovative Methode hat viele Vorteile: Weil die Fassadenelemente in den Fabriken industriell vorgefertigt werden, gehen die Arbeiten vor Ort schneller von der Hand. Das bedeutet weniger Krach und Schmutz für die Mieterinnen und Mieter. Sie müssen auch nicht umziehen, da nur wenige Arbeiten in den Wohnungen nötig sind. Das führt zu einer spürbaren Entlastung der Bewohnerinnen und Bewohner.
Hauseingang: | teilweise Mietpreisbindung |
Wohnungen: | 18 WE |
Wohnfläche: | 1.074 qm |
Fertigstellung: | 2025 |
Öffentliche Förderung: | Ja |
Energetischer Standard: | KfW Effizienhausstandard 55 |
Heizungsanlage: | Wärmepumpe |
Serielle Modernisierung ist ein innovatives Sanierungskonzept, das auf digitalisierten und standardisierten Prozessen beruht. Dabei werden großformatige Fassaden- und Technikelemente in der Fabrik vorgefertigt, die schon genau auf die zu modernisierenden Häuser und Wohnungen zugeschnitten sind. Dazu gehört ein sehr ungewöhnlicher Gebäudescan.
In Marburg gehen dazu zwei Firmen im Rahmen von Pilotprojekten an den Start. Die Firma B&O aus Bad Aibling soll die Wohnhäuser am Alten Kirchhainer Weg 54, 56 und 58 sanieren. Das zweite Projekt umfasst die Häuser Schenkendorfweg 2, 4 und 6 sowie den Alten Ebsdorferweg 18 und 20. Die serielle Sanierung an diesem Standort übernimmt die Firma Renowate aus Düsseldorf.
Das dritte Pojekt wird zuzeit in der Badestube vorbereitet. Für die Vorplanung und anschließende Markterkundung wurde "team:tektura - Kölmel Scheer Architekturbüro GmbH" aus Köln beauftragt.
Viergeschossige Merhfamilienhäuser in Holzbauweise
Die gewobau marburg errichtet 3 Mehrfamilienhäuser im Stadtwald auf dem Grundstück des ehemaligen Kindergartens. 30 öffentlich geförderte Wohnungen werden in Holzhybrid-Architektur und in Modulbauweise errichtet, auch um die Maßnahme zügig und mit wenig Belastung für die Anwohner:innen umzusetzen. Vorbild ist die bereits errichtete Friedrich-Ebert-Straße 1a.
Hauseingang: | Graf-von-Stauffenberg-Straße 1a-c |
Wohnungen: | 30 WE |
Wohnfläche: | 2.144 qm |
Fertigstellung: | 2025 |
Öffentliche Förderung: | Ja |
Förderung Stadt Marburg: | Ja |
Mietpreisbindung: | Ja |
Aufzug: | Ja |
Energetischer Standard: | KfW Effizienhausstandard 40 |
Heizungsanlage: | Wärmepumpe |