Die GeWoBau Marburg-Lahn präsentiert in der Zeit vom 6.10 bis 18.10.2018 im Erwin-Piscator-Haus (Stadthalle, Biegenstraße 15, I. OG) die Wanderausstellung zum Deutschen Bauherrenpreis 2018. Die Ausstellung wird eröffnet am Freitag den 5. Oktober 2018 um 19:00 Uhr durch Herrn Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies und Herrn Geschäftsführer Jürgen Rausch. In einem Fachvortrag wird der Architekt Herr Dipl.-Ing. Hans-Joachim Ewert das Projekt „Living streets“ vorstellen.
Die GeWoBau plant in Wehrda den Neubau von über 30 Wohnungen und 10 Reihenhäusern. Das Projekt, über das auf dieser Homepage bereits berichtet wurde, wird nach jetzigem Planungsstand etwa 13 Mio. Euro kosten. Bezugsfertig sollen die Wohnungen Mitte 2020 sei, also in 2 Jahren. Schon heute suchen wir Interessenten für Wohnungen, die nach DIN 18040 Teil 2 mit „R“-Anforderungen errichtet werden, also rollstuhlgerecht sind.
Gemeinsinn ist ein wichtiger Baustein für das Zusammenleben von Menschen. Diesen zu fördern, hat sich die GeWoBau zum Ziel gesetzt. Mit gemeinschaftlichen Wohnprojekten oder anderen Formen, bei denen Nachbarschaft und das Miteinander eine herausgehobene Rolle spielen, kann dies gelingen. Im Rahmen von Neubau- und Umbaumaßnahmen will die GeWoBau Interessentengemeinschaften die Möglichkeit geben, innovative neue Wohnformen zu erproben. Als Projekte bieten wir konkrete Wohngebäude an.
Die GeWoBau plant zurzeit den Abriss der Altbauten am Försterweg (Baujahr 1951/52).Das Projekt wurde Mitte August 2017 im Ortsbeirat und im Februar 2018 im Gestaltungsbeirat vorgestellt. Die Grundrisse werden zurzeit erstellt.
Die GeWoBau hat erstmalig eine Wohnung für das neue Angebot „Probewohnen“ zur Verfügung gestellt. Grundlage ist eine Vereinbarung zwischen der Universitätsstadt Marburg, den freien Träger der Wohnungslosen- und Eingliederungshilfe sowie den Wohnungsbauunternehmen.
Die Planungen für den Neubau von 10 Wohnungen in der Poitiersstraße in Weidenhausen sind abgeschlossen und der Bauantrag im Briefkasten.
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf führt einen Klimabonus bei den Mietzuschüssen für Arbeitssuchende ein. Die GeWoBau begrüßt diese Entscheidung.
Bereits 2017 hat die GeWoBau eine erste Planung für ein Neubauprojekt in der Magdeburger Straße in Wehrda vorgelegt. Im August 2017 wurde diese zunächst zurückgestellt, um den Grundstückskauf vorzubereiten und die Planung zu überarbeiten.
Die aktuelle Mieterzeitung der GeWoBau ist fertig. Die neuste Ausgabe informiert über die Neubauprojekte der GeWoBau und über Wissenswertes rund um Modernisierungsmaßnahmen.
Im Herbst soll gebaut werden. Das ist das Ziel, auf dass sich der Verein "Soziales Wohnen in Gemeinschaft (SWing)" und die GeWoBau geeinigt haben. Vertreter des Vereins und des künftigen Vermieters sowie des beauftragten Architekturbüro "integrale planung" legen letzte Hand an die Grundrissgestaltung.
Sie müssen nicht auf ein selbstständiges und unabhängiges Leben verzichten. Die GeWoBau vermittelt Sicherheit auf Knopfdruck.
Zum Februar 2018 wechselt die Geschäftsführung der GeWoBau Marburg-Lahn. Nach 22 Jahren bei der GeWoBau hat Bernd Schulte altersbedingt die Geschäftsführung abgegeben. Neuer Geschäftsführer ist Dipl. Ing. Jürgen Rausch.
Die GeWoBau informiert mit dem Vermietungsbericht 2017 erneut über die Aus- und Einzüge in ihren Wohnungsbestand. Im Rahmen der Erstellung des Wohnraumversorgungskonzeptes wurde die GeWoBau gebeten, jährlich zu berichten. Die Daten geben einen Einblick in die Wohnraumversorgung der Universitätsstadt.
Für die Leitung unserer technischen Abteilung suchen wir ab sofort einen/e Architekten/in oder Bauingenieur/in. Aufgaben und Profil entnehmen Sie bitte der Stellenanzeige.
Die GeWoBau hat dieses Projekt zunächst zurückgestellt und zugleich der Stadt Marburg ein Kaufangebot für das Grundstück unterbreitet. Zurzeit wird mit der Universitätsstadt Marburg über den Kaufpreis verhandelt. Art und Umfang der Maßnahme hängen wesentlich davon ab, wieviel der Grundstücksfläche für eine Bebauung zur Verfügung steht.
Das Neubauprojekt in der Poitiersstraße wurde nach Gesprächen mit Anwohnern überarbeitet. Während die erste Planung die im Bebauungsplan vorgegebenen Baugrenzen überschritt und Befreiungen notwendig machte, orientiert sich die jetzige Planung an den Festsetzungen des Bebauungsplanes.
Die auf einer Versammlung unserer Mieterinnen und Mieter geäußerten Bedenken und die fehlenden KfZ-Stellplätze haben den Ausschlag für diese Entscheidung gegeben.
Die GeWoBau plant den bestandsersetzenden Neubau von rund 35 Wohnungen mit einer Wohnfläche von 2.250 m² am Försterweg. Bereits 2016 wurde mit der behutsamen Entmietung der Bestandswohnungen begonnen. Der städtebauliche Entwurf wurde Mitte August im Ortsbeirat vorgestellt.
Bereits seit 2016 begleitet der Verein „Selbstbestimmt wohnen in Gemeinschaft“ (SwinG) die Neubauplanung in der Poitiersstraße. Die GeWoBau sieht gute Chancen, dass ein weiteres Ziel des städtischen Wohnraumversorgungskonzeptes umgesetzt werden kann.
Mit dem Baubeginn wird für das Frühjahr 2018 und einer Bauzeit von 12 Monaten gerechnet.
Auch die Hausgemeinschaft In der Gemoll 17 und 19 hat der Vollmodernisierung zugestimmt. Nach Abschluss der Arbeiten am Nachbargebäude 13/15 geht die Modernisierung des Straßenzugs wie geplant weiter.
Vollmodernisierungen umfassen die Erneuerung der Gebäudehülle mit Fassade, Fenstern und Türen. Belastend für die Mieter sind die Arbeiten in den Wohnungen. Hier haben wir die Arbeiten zusammengestellt.
In der Sudetenstraße 40 und 42 (Stadtteil Richtsberg) sollten in einem ersten Abschnitt 16 Wohneinheiten mit einem Investitionsvolumen von rund 1, 7 Mio. Euro modernisiert werden. Die Universitätsstadt Marburg hat mit einem Klimabonus von 165.000 Euro die Maßnahme gefördert.
Zum 01. Mai 2013 wurden mit einer Reform weitreichende Änderungen des Mietrechts in Kraft gesetzt. Wesentlich waren Änderungen zum Ausschluss der Mietminderung bei energetischer Modernisierung, zur Ankündigung und zur Duldung von Modernisierungsmaßnahmen sowie zu den zu erwartende neue Betriebskosten.
Bei der energetischen Sanierung der Gebäude In der Gemoll 13/15 wurde zur Beheizung eine ökologische Pelletkesselanlage in einem Kellerraum eingebaut. Diese Heizungsanlage ersetzt die ehemals betriebenen Gas-Etagenheizungen und Gas-Einzelöfen.
Mit einem umfangreichen Modernisierungs- und Sanierungsprogramm wurden die Mehrfamilienhäuser „In der Gemoll 13-15“ von Mitte Mai 2016 bis November 2016 modernisiert und neu gestaltet. Die GeWoBau führte die Modernisierung unter dem Hauptaugenmerk durch, die Wohnqualität zu verbessern, als auch die Energieeinsparung zu steigern. Die Kosten für die Maßnahmen belaufen sich auf ca. 1.200.000,00 €.
Durch die GeWoBau wurden 3 ursprünglich nur mit Dachpappe und Kies bedeckte Garagendächer in der Sudetenstraße 14 in Gründächer umgewandelt. Die 1973 errichteten Garagendächer waren schadhaft und mussten instandgesetzt werden.
Auf Wunsch der Hausgemeischaft wurde in der Potsdamer Straße 10 eine Rampe errichtet, die es Mietern mit Rollstuhl oder Rollator erleichtert, den Hauseingang zu erreichen. Eine Hilfe ist die Rampe auch für Mütter und Väter mit Kinderwagen.Die Arbeiten wurden vom Regiebetrieb der GeWoBau durchgeführt.
Während die Außenanlagen noch im Frühjahr fertiggestellt werden, ist die Fassde zwischenzeitlich gedämmt und frisch gestrichen. Auch die Bäder, die Elektrik und die Heizanlage der 12 Wohnungen wurde rundum erneuert.
Die GeWoBau legt mit dem Vermietungsbericht 2016 erneut eine Darstellung ihrer Neuvermietungen vor. 249 Wohnungen wurden im vergangenen Jahr neuvermietet. Ein- und Zwei-Personen-Haushalte dominieren die neuen Mieter. Die Durchschnittsmiete im GeWoBau-Bestand lag am 31.12.2016 bei 4,96 Euro/m².
Erneut investiert die GeWoBau in ihren Hausbestand. Für das laufende Jahr 2017 sind 7,2 Mio. Euro für die Großmodernisierungen in der Sudetenstraße 40/42, der Potsdamer Straße 10/12/14 und den Friedensplatz 2, 3 und 5 eingeplant. Nachdem die Modernisierung des Mietshauses In der Gemoll 13/15 im Frühjahr abgeschlossen sein wird, soll nun das Nachbarhaus In der Gemoll 17/19 folgen.
Je 3 Wohnungen mit 89 m² und mit 47 m² sowie 6 Wohnungen mit etwa 65 m² plant die GeWoBau in der Graf-von-Stauffenberg-Straße. Grundrisse und voraussichtliche Mieten wurde bei einer Anwohnerversammlung vorgestellt. Hier geht es zu den Plänen und Mietzusammensetzungen.
Die GeWoBau hatte für den 13. Dezember 2016 zu einer Anwohnerversammlung eingeladen. Vorgestellt wurden der Wohnraumbedarf in Marburg, die für die 12 Sozialwohnungen geplanten Kalt- und Warmmieten vor sowie die Bau- und Grundrissplanung.
Im Dezember 2016 ist mit der Nr. 73 die aktuelle Ausgabe der GeWoBau-Mieterzeitung erschienen. Darin werden die Mieterinnen und Mieter geehrt, die seit 25, 30, 35 und mehr Jahren ununterbrochen in ein und derselben Wohnung leben. Der älteste Jubilar lebt seit nunmehr 63 Jahren am Erlenring. Mieter und Geschäftspartner werden außerdem informiert über ein Entwicklungsprojekt der „Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. (DESWOS) in Nicaragua. Die GeWoBau ist seit vielen Jahren Mitglied der DESWOS.
Diese und weitere Themen können Sie nachlesen unter kundenservice/mieterzeitung/.
Den Neubau von 12 Sozialwohnungen plant die GeWoBau in der Graf-von-Stauffenberg-Straße. Die Vorstellung der Planung, Grundrisse und Mieten findet am 13.12 um 20 Uhr im Familienzentrum in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße 14/16 statt. Die GeWoBau wird vertreten durch die Prokuristen Oliver Hanneder und Matthias Knoche.
Am 28.11.2016 wurde die Erlenring-Planung ( 16 Sozialwohnungen) über 100 interessierten Anwohnern und Anwohnerinnen und der Weidenhäuser Öffentlichkeit vorgestellt. Wie zu erwarten kamen die Innenhöfe und Stellplätze zur Sprache. Aber auch die Bestandsgebäude am Erlenring waren Thema. Die Anregungen und Kritikpunkte sollen nun auf einer Sitzung des Ortsbeirats Weidenhausen besprochen werden.
Die GeWoBau plant am Erlenring den Neubau von 16 Sozialwohnungen. Am 28.11.2016 um 20 Uhr soll die Planung den Anwohnern und Anwohnerinnen am Erlenring und der interessierten Weidenhäuser Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Veranstaltung findet in der DJH Jugendherberge in der Jahnstraße 1. Die GeWoBau wird vertreten durch die Prokuristen Oliver Hanneder und Matthias Knoche.
Am 6.10.2016 hat die GeWoBau ihre geplanten Neubauprojekte im Bau- und Planungsausschuss der Universitätsstadt Marburg vorgestellt. Matthias Knoche (Prokurist) trug den Ausschussmitgliedern und Zuhörern die Lage der Neubauten vor und informierte über die Zahl der Wohnung, die geplanten Mieten und Zielgruppen. Da die Planungen weitegehend abgeschlossen sind, muss jetzt vom Magistrat der Stadt Baurecht geschaffen werden. Da die GeWoBau auf eigenen Grundstücken die vorhandene Bebauung ergänzen will, sind Befreiungen für einen Teil der Flächen erforderlich.
Das Wohngebäude In der Gemoll 13 und 15 steckt mitten in der Vollmodernisierung. Das Gebäude wird rundum erneuert. In der Sommerpause haben nun die Mieterinnen und Mieter der Gemoll 13 und 15 gemeinsam mit den Handwerkern ein paar entspannte Stunden verbracht.
Die Kaltmieten und die Heizkosten für arbeitssuchende Haushalte und Haushalte in der Grundsicherung werden bisher getrennt berechnet. Mit fatalen Folgen. Der Bundesgesetzgeber hat dies nun geändert, so dass eine Verrechnung jetzt möglich ist.
Ein wichtiger Schlüssel zu einer gut funktionierenden Hausgemeinschaft ist die Mitsprache bei Entscheidungen rund ums Haus. Die GeWoBau sucht eine Hausgemeinschaft, die als „Pilotprojekt“ bereit ist, sich Zeit zu nehmen und bei Entscheidungen mitzureden. Die Hausgemeinschaft soll ausprobieren, was möglich ist und was nicht. Von diesen Erfahrungen sollen dann andere Hausgemeinschaften profitieren.
Bei strahlendem Sonnenschein ging der diesjährige Ausflug mit den GeWoBau-Senioren nach Kassel in das Grimm-Welt-Museum.
Haustiere gehören zu uns – keine Frage. Ob Vogel, Hund oder Katze, sie sind Teil der Familie, gute Freunde oder „Lebensabschnittsbegleiter“. In einem Mietshaus sind sie aber auch Teil der Hausgemeinschaft. Und Tiere sollen nicht nur Herrchen oder Frauchen erfreuen, sie sollen selbst auch ein gutes Leben führen. Das alles wird im Mietvertrag geregelt.
Seit Mai 2016 werden in einem ersten Bauabschnitt die Häuser Nr. 13 und 15 energetisch modernisiert und auch innerhalb der Wohnungen auf einen zukunftsfähigen Stand gebracht werden.
Die Potsdamer Straße 10, 12 und 14 sowie die Sudetenstraße 40 und 42 sollen im hocheffizienten KfW-55-Standard modernisiert werden. Die Maßnahmen am Richtsberg umfassten 90 Wohnungen mit einer Wohnfläche von 5.329 m². Die Kosten der Modernisierung der Wohngebäude liegen bei 7,85 Mio. Euro und umfassen neben der Erneuerung der Heiztechnik, einer Fassadendämmung und dem Einbau einer Lüftungsanlage auch umfassende Instandhaltungsmaßnahmen, die bei rd. 4,1 Mio. liegen.
In der Potsdamer Straße 10, 12 und 14 (Stadtteil Richtsberg) sollen 72 Wohneinheiten mit einem Investitionsvolumen von rund 6 Mio. Euro modernisiert werden. Diese Maßnahme wird aus dem Programm „Klimabonus“ von der Universitätsstadt Marburg gefördert. Die GeWoBau bereitet im nächsten Schritt die Information ihrer Mieter vor, denn nur bei deren mehrheitlicher Zustimmung wird die Maßnahme durchgeführt.
In der Sudetenstraße 40 und 42 (Stadtteil Richtsberg) sollen in einem ersten Abschnitt 16 Wohneinheiten mit einem Investitionsvolumen von rund 1.250.000,00 Euro modernisiert werden. Die GeWoBau bereitet zurzeit den nächsten Schritt vor, nämlich die Information der Mieter.
Die GeWoBau informiert zurzeit die Mieter in der Graf-von-Stauffenberg-Straße, am Erlenring und Am Erlengraben über ihr Neubauprogramm.
Im Wohnraumversorgungskonzept der Universitätsstadt Marburg wird in 4 Kapiteln das Wohnraumpotential in Marburg, Maßnahmen im geförderten Wohnungsbau, das Wohnen mit und ohne Unterstützung sowie Anreize und Gebote behandelt. Die GeWoBau stellt in loser Folge die einzelnen Kapitel vor und führt die Serie fort mit dem Kapitel „Sicherung preiswerten Wohnraums im Bestand.
Mit den Badsanierungen und dem Heizungseinbau wurde bereits begonnen. In Teilen steht bereits das Gerüst für die Fassadensanierung.
Die GeWoBau ist seit 1993 Sanierungsträger der Universitätsstadt Marburg. 2004 wurde das Büro mit 3 Mitarbeitern in den Geschäftsräumen der GeWoBau am Pilgrimstein 17 untergebracht. Aus organisatorischen Gründen zieht das Büro wieder zurück in die Räume des Bauamtes in der Barfüßer Straße 11.
Auf Vorschlag der GeWoBau trafen sich am 26.04.2016 Vertreter des Arbeitskreises Soziale Brennpunkte AKSB, der Stadt Marburg und der GeWoBau zu einer Ortsbegehung im Bereich des Ginseldorferweges und der Sankt-Martin-Straße. Im Rahmen der Sozialen Stadt sollen Fragen wie Brandschutz und Müllentsorgung auf den Grundstücken und in den Außenanlagen zum Thema werden.
Die Universitätsstadt Marburg will bis zum Jahr 2030 die CO2-Emissionen im Bereich Strom und Wärme um die Hälfte reduzieren. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen soll die Energieeffizienz im Gebäudebereich erhöht werden, z. B. durch energetische Sanierung. Die Universitätsstadt Marburg will dabei mit gutem Beispiel vorangehen und ließ für den kompletten Stadtteil Richtsberg ein Energiekonzept entwickeln. Stand 12/2015
Dipl. Ing. Oliver Hanneder, Prokurist und Leiter der technischen Abteilung hat gemeinsam mit dem beauftragten Architekturbüro Kaut im Gestaltungsbeirat der Universitätsstadt Marburg die Pläne für einen Wohnungsneubau in der Magdeburger Straße vorgestellt. Die Anregungen des Expertengremiums werden nun in die Planung eingearbeitet und dem Beirat erneut vorgestellt.
Der Gestaltungsbeirat wurde von der Stadtverordnetenversammlung berufen. Er ist ein unabhängiges Sachverständigengremium, das zur Verbesserung des Stadtbildes beitragen, die architektonische Qualität auf einem hohen Standard sichern sowie städtebauliche und architektonische Fehlentwicklungen verhindern soll. Der Beirat begutachtet Vorhaben von besonderer städtebaulicher Bedeutung in ihrer Auswirkung auf das Marburger Stadt- und Landschaftsbild.
Stand: 12/2015
Bereits 2014 beauftragten die Landkreise Marburg-Biedenkopf und Gießen das Institut Wohnen und Umwelt IWU aus Darmstadt mit einem Modellprojekt. Dabei sollten „Ansätze zur Bestimmung von Angemessenheitsgrenzen der Kosten der Heizung bzw. eines Klima-Bonus in den Kosten der Unterkunft“ ermittelt werden.
Was kompliziert klingt ist im Grunde einfach: Ob ein Mietshaus gut gedämmt ist oder schlecht, spielt bei der Obergrenze der Kaltmietkosten, die der Sozialhilfeträger oder das KreisJobCenter übernimmt, keine Rolle. Die Kaltmietobergrenze bleibt immer gleich. Das wird dann absonderlich, wenn nach einer Modernisierung zwar die Kaltmiete steigt, die Warmmiete aber sinkt. Für die Anpassung der sogenannten „Unterkunfts- und Heizkostengrenze“ an die energetische Gebäudequalität“ wird vom IWU ein Klimabonus und ein Heizkostenmalus empfohlen.Die dafür erforderlichen Daten wie Wohnungsgröße, Wärmedämmstandard, Energieart und Energieverbrauch lieferten Wohnungsbaugesellschaften und –genossenschaften aus den beiden mittelhessischen Landkreisen. Die GeWoBau steuerte dem Projekt die Daten von 200 Wohnungen bei.
IWU-Untersuchnung zum downloaden.Stand 12/2015
Im Bereich der Kantstraße plante die GeWoBau einen Wohnungsneubau. Die Baufläche steht im gemeinsamen Eigentum der GeWoBau und der landeseigenen WOHNBAU. Nach Abschluss der Planungsgespräche und in Übereinstimmung mit der GeWoBau wird dieses Projekt nun von der WOHNBAU weitergeführt.
Stand: 01/2016
200 neue Mietverträge hat die GeWoBau 2015 abgeschlossen. In ihrem Vermietungsbericht informiert die GeWoBau über das Alter der neuen Mieter, deren Haushaltsgröße, ob es sich um Single handelt oder Familien, den Migrationshintergrund und über die Mieten.
Hier können Sie sich den Vermietungsbericht 2015 als pdf herunterladen.Stand: 01/2016
Wer Flüchtlingen hilft, sollte wissen, dass er neben Geld- mitunter auch Sachspenden und investierte Freizeit steuerlich absetzen kann. Der Lohnsteuerhilfeverein „VLH Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V." hat die Abzugsregeln zusammengestellt.
Das Tauschprogramm in der Friedrich-Ebert-Straße und im Damaschkeweg ist fast abgeschlossen. Am Mittwoch hat Bürgermeister Dr. Franz Kahle gemeinsam mit dem Prokuristen der GeWoBau, Matthias Knoche, dem Geschäftsführer der Firma Carus, Dr. Andreas Ritzenhoff, dem Klimaschutzbeauftragten der Stadt, Achim Siehl, sowie dem Hausbetreuer der GeWoBau, Uwe Meyer, das LED-Projekt am unteren Richtsberg vorgestellt.
Die GeWoBau hat Ende Februar 2016 die Mieter der Hausgemeinschaft In der Gemoll 13/15 zu einer Versammlung eingeladen. Dort wurde durch die Technische Abteilung der GeWoBau die gesamte Modernisierung vorgestellt und die Fragen der Mieter beantwortet.
Nachdem der Gestaltungsbeirat der Universitätsstadt Marburg den Wohnungsneubau in der Poitiersstraße begrüßt hat, müssen nun die Grundrisse erarbeitet und einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden. An dem Projekt interessiert ist ein Verein, der dort ein gemeinschaftliches Wohnprojekt umsetzen will.
Ab Juli 2016 müssen Mieter einer Sozialwohnung eine Fehlbelegungsabgabe entrichten, wenn ihr Jahreseinkommen bestimmte Grenzen überschreitet und die Miete „zu niedrig“ ist. Bei der GeWoBau betrifft dies noch 918 von 2.631 Mietparteien. Ausgenommen von der Fehlbelegungsabgabe sind Empfänger von Grundsicherung, ALG-II oder auch Wohngeld.
Der Gestaltungsbeirat der Universitätsstadt hat die vorgestellte Neubauplanung für die Poitiersstraße in Weidenhausen-Süd begrüßt. Nachdem nun die Kubatur steht, werden erste Grundrissentwürfe entwickelt, die dann einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden. An dem Projekt interessiert ist ein Verein, der dort ein gemeinschaftliches Wohnprojekt umsetzen will.
Seit 2013 fördert die Stadt Marburg mit einem Programm individuellen Anpassungen mit insgesamt 99.400 Euro. Inklusive der Zuschüsse aus den Krankenkassen wurden in den vergangenen 3 Jahren 215.028,89 Euro investiert.
Bis März diesen Jahres hat die GeWoBau von ihren 2.631 Wohnungen 27 an Flüchtlinge vermietet. Die erste Vermietung fand bereits im April 2013 statt. Im Schnitt hat die GeWoBau in den vergangenen 3 Jahren eine Wohnung pro Monat für Flüchtlinge bereitgestellt. Im Jahr 2015 waren es 7 Wohnungen. Hinzu kommen ab März/April 2016 zwei weitere Wohnungen, eine davon für alleinreisende Frauen.
2013 hat die GeWoBau das Verwaltungsgebäude in der Uferstraße 20 (ehemaliges KreisJobCenter) in Wohnungen für Studierende umgebaut. Auf Bitte der Universitätsstadt Marburg, der Philipps-Universität-Marburg sowie
Weil das alte Schwesternwohnheim in der Robert-Koch-Straße der neuen Universitätsbibliothek weichen musste, hat das Universitätsklinikums Gießen Marburg UKGM als Übergangslösung 21 der 34 Wohnungen für Schwesternschülerinnen angemietet. Ab 01.04.2016 wurden diese Wohnungen an studentische Wohngemeinschaften vermietet.
Im Wohnraumversorgungskonzept der Universitätsstadt Marburg wird in 4 Kapiteln das Wohnraumpotential in Marburg , Maßnahmen im geförderten Wohnungsbau, das Wohnen mit und ohne Unterstützung sowie Anreize und Gebote behandelt. Die GeWoBau stellt in loser Folge die einzelnen Kapitel vor und beginnt mit den „Wohnraumpotentialen der Universitätsstadt Marburg“.
Christina Hey, Geschäftsführerin des Arbeitskreises Soziale Brennpunkte AKSB eröffnet am 06.04.2016 eine Stadtteilwerkstatt, die in den Kellerräumen eines GeWoBau-Hauses in der Sankt-Martin Straße eingerichtet wurde.
Am 8. März 2016 stellte der Landkreis Marburg-Biedenkopf das Gutachten des Instituts für Wohnen und Umwelt (IWU) zur „Bestimmung von Angemessenheitsgrenzen der Kosten der Heizung bzw. eines Klimabonus in den Kosten der Unterkunft“ vor.
Vor den Mitgliedern des Kreistags, des Kreisausschusses und Vertretern der regionalen Wohnungsunternehmen erläuterte Dr. Malottki vom IWU die Ergebnisse der Untersuchung, an der Wohnungsunternehmen und –genossenschaften aus den Landkreises Gießen und Marburg-Biedenkopf teilgenommen hatten.
Am 20.01.2016 tagte der Gestaltungsbeirat der Universitätsstadt Marburg und bewertete das von der GeWoBau vorgestellte Neubauprojekt Poitiersstraße in Weidenhausen. Nunmehr liegt uns auch der Auszug aus dem Protokoll vor.
Das von der GeWoBau geplante Wohnhaus nahe der Graf-von-Stauffenberg-Straße 22 umfasst 12 Wohnungen. Die Wohnungen werden barrierefrei errichtet und das Wohnhaus wird über einen Aufzug erschlossen. Alle Wohnungen haben Balkon.
Am 26.11.2015 hat die GeWoBau ihren Mietern am Friedensplatz (Stadtteil Weidenhausen-Süd) den Zwischenstand der geplanten Modernisierungs-maßnahme vorgestellt. Sollten 75% der Mieter ihre Zustimmung erteilen, werden die 4 Wohngebäude energetisch umfassend saniert, erhalten neue Fenster und teilweise neue Balkone, sowie eine Lüftungsanlage. Für die 47 Wohneinheiten will die die GeWoBau ca. 2.050.000,00 Euro. investieren.
Stand: 12/2015
Am 18.11.2015 hat die GeWoBau gemeinsam mit dem beauftragten Planern Dipl. Ing. Stefan Rover und Dipl. Ing Thorsten Peter (integrale planung) die Grundrisse und Wohnungstypen der Projekte Erlenring und Graf-von-Stauffenberg-Straße einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.
Im Bereich Erlenring plant die GeWoBau bis zu 20 rollstuhlgerechte Wohnungen. Von den Fachleuten der Multiple Sklerose Selbsthilfegruppe, dem Sozialverband VdK Hessen-Thüringen und vom Verein zur Förderung der Inklusion behinderter Menschen kamen Anregungen, die jetzt in die Überarbeitung der Grundrisse einfließen.
Interesse an den Projekten zeigten auch zwei Gruppen, die gemeinschaftliche Wohnprojekte aufbauen wollen.
Fairerweise muss gesagt werden, dass der Einfluss auf die Grundrisse begrenzt ist. Die Förderbedingungen des Landes Hessens sind streng. Die Zusage für Geld gibt es nur, wenn vom Bauamt genehmigte Pläne eingereicht werden.
Sollten Sie Interesse an diesem und weitere Projekten der GeWoBau haben, dann können Sie sich unter m.knoche@gewobau-marburg.de für unseren Rundbrief anmelden.
2013 hat die GeWoBau das Verwaltungsgebäude in der Uferstraße 20 (ehemaliges KreisJobCenter) in Wohnungen für Studierende umgebaut. Auf Bitte der Universitätsstadt Marburg, der Philipps-Universität-Marburg sowie des Universitätsklinikums Gießen Marburg UKGM wurden als Übergangslösung 21 der 34 Wohnungen für Schwesternschülerinnen des Klinkums zur Verfügung gestellt.
Hintergrund: Das alte Schwesternwohnheim in der Robert-Koch-Straße musste der neuen Universitätsbibliothek weichen.
Im März 2016 endet nun diese Übergangslösung, so dass die GeWoBau die Wohnungen ihrem ursprünglichem Zweck zur Verfügung stellen wird.
Studierende, die an der Anmietung der zentralen und attraktive Wohnungen interessiert sind, wenden sich bitte direkt an die Wohnungsverwaltung der GeWoBau oder informieren sich bitte un den aktuellen Angeboten.
Stand: 11/2015
Die von der GeWoBau geplanten 3 Punkthäuer im Bereich des Marburger Erlenrings umfassen in der jetzigen Planung maximal 21 Wohnungen. Alle Wohngebäude werden durch Aufzüge erschlossen, rollstuhlgerecht geplant und verfügen über Balkon. Die Anregungen sind in den hier veröffentlichten Grundrissvarianten noch nicht eingearbeitet und damit vorläufig.
In den Staffelgeschossen finden sich Wohnungen mit jeweils 74 m² Wohnfläche. In den Obergeschossen und dem Erdgeschoss können jeweils zwei 47 m²-Wohnungen oder eine 95 m²-Wohnung errichtet werden.
Jetzt geht es darum, Mieter zu finden, die gemeinschaftlich Verantwortung für die neuen Wohnhäuser übernehmen. Die Bauzeit nach Baugenehmigung liegt bei etwa 15 Monaten. Wer Interesse hat, kann sich unter für die Wohnungen bewerben.
Mieter und Vermieter reden viel miteinander. Noch mehr aber wird geschrieben: Der Vermieter will die Wohnung besichtigen, der Mieter will kündigen, der Vermieter muss Sperrmüll räumen, der Mieter will eine Untervermietung. Nicht alles, was geschrieben wird, ist immer leicht zu verstehen, besonders dann, wenn deutsch nicht die Muttersprache ist.
Daher hat die GeWoBau die wichtigsten Schreiben in englisch, französisch, russisch, arabisch, persisch und türkisch übersetzen lassen. Auf den Schreiben der GeWoBau finden sich künftig viereckige sogenannte QR-Codes. Ein QR-Code wird mit einem üblichen Smartphone gelesen. Dafür wird eine App benötigt, die kostenfrei z.B. im App Store von Apple oder im Google-Play-Store heruntergeladen werden kann. Der QR-Codes ist „verlinkt“ und führt direkt zur Übersetzung.
Die GeWoBau hofft, dass dadurch das Miteinander in den Wohnhäusern der GeWoBau gefördert wird und bedankt sich an dieser Stelle bei der Geschäftsführerin des Ausländerbeirats, Frau Somayeh Mansouri für ihre Unterstützung.
Stand 10/2015
Trotz des Umbaus des Bahnhofvorplatzes und der Gleisanlagen hat die GeWoBau die Vermietung der Obergeschosse vorangetrieben und sämtliche Flächen vermietet. Das Ziel, Wohnen und Dienstleistung unter ein Dach zu bringen, ist gelungen.
Eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte Marburgs ist zum Vorteil auch der Nordstadt abgeschlossen.
Stand: 09/2015